20.05.13
Curry-Kokos-Reis mit Kaiserschoten
Keine Zeit um viel zu schreiben.
Pfingsmontag`calling!
Frühjahrsputz.
Schlossbeleuchtung.
Feuerwerk.
Feierabendbier.
Zutaten:
1 rote und grüne Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 großes Stück Ingwer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200g Kaiserschoten
300g Langkornreis
400ml ungesüßte Kokosmilch
Öl
250ml Gemüsebrühe
frisch gepresster Zitronensaft
1 Bund Basilikum
2 TL Currypulver (selbstgemacht)
Salz
Bevor ich das Rezept akkurat abtippe, gibt es noch das Rezept für das Currypulver, welches mein Freund mit großer Freude im Mörser zermahlen darf. Wem das zu viel Arbeit ist, greift nach dem Currypulver im Gewürzschrank. Ich versichere aber den geschmacklichen Unterschied.
Zutaten:
2 TL Senfsaat
2 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
1 1/2 TL Szechuanpfefferkörner
1 TL Mangopulver
1/2 EL Curryblätter
1 kleine getrocknete Chili
Kaiserschoten, Frühlingszwiebeln und Paprikaschoten putzen und waschen. Paprika in Streifen und Frühlingszwiebeln (und das Grün) in feine Ringe schneiden.
Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und alles fein hacken.
Basilikum waschen, trockenschütteln, Blätter vom Stiel zupfen und in Streifen schneiden.
Ca. 2-3 EL ÖL in einem Topf oder Wok erhitzen. Erste Ladung vom Gemüse hinzufügen, anbraten und wieder herausnehmen. Danach Zwiebel, Ingwer und Knoblauch (ggf. noch etwas Öl) in den Topf geben und kurz anbraten. Dann den Reis hinzugeben und mitbraten, bis der Reis glasig wird. Brühe und Kokosmilch dazugießen. Zum Schluss das Ganze mit Currypulver, Zitronensaft und etwas Salz abschmecken. Hitze reduzieren. Bei schwacher Hitze abgedeckt, ca. 15 Minuten garen. Zum Schluss das vorgegarte Gemüse untermischen und alles kurz anbraten. Den Curry-Kokos-Reis mit Basilikum bestreuen. Yum Yum!
Wohl bekomm´s.
PS: Das Kochbuch sollte man definitiv im Schrank haben! Wok
14.05.13
grüne Currypaste
- ich hasse Koriander, aber in dieser Kombi definitiv genießbar.
Sobald ich "Curry" höre, habe ich Hunger und Lust, zu kochen.
Hier geht es aber primär nicht um ein Currygericht, sondern nur um eine Currypaste. Eine Grundzutat also. Eigentlich mag ich absolut keinen Koriander. Ich finde, er riecht komisch und schmecken tut er sowieso nicht. Man kann eigentlich entweder nur Koriander mögen oder hassen. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Er schmeckt nach Seife und sobald man nur auf einem Blatt kaut, scheint sich der ganze Mund mit dieser ekligen Flüssigkeit zu füllen. Ekelhaft. Trotzdem habe ich ihm noch eine Chance gegeben. Und es hat sich tatsächlich gelohnt. Verarbeitet als Sauce mit Reisnudeln, schmeckt es sehr lecker und erfrischend.
Also Mut zum Experimentieren.
Zutaten:
Für die Currypaste:
1 Bund Koriandergrün
2 rote Chilischoten (frisch)
1 Stängel Zitronengras
1 Bund Frühlingszwiebeln
großes Stück Ingwer
4 Knoblauchzehen
Sesamöl
Olivenöl
Für die Currysauce:
Sojasauce
Limettensaft
etwas Geflügelfond
eine kleine Dose Kokosmilch
Koriander waschen, abbrausen und trocknen. Ingwer schälen und grob zerkleinern. Stiel der Chilies entfernen und mit dem Ingwer und dem Koriander in die Küchenmaschine geben. Knoblauch dazupressen. Zitronengras waschen, äußere Blätter entfernen und halbieren. Frühlingszwiebeln putzen. Alles zusammen in die Küchenmaschine geben und mixen, sodass eine Paste entsteht. Sesamöl und Olivenöl hinzufügen.
Die Paste kann man nun beliebig verwenden. Zum Beipiel als Sauce für Reisnudeln.
Die Paste mit etwas Fond auflösen, Kokosmilch unterrühren und aufkochen lassen.
Reisnudeln mit kochendem Wasser bedecken und einige Minuten quellen lassen. Sobald sie weich sind, Wasser abgießen und Nudeln unter kaltem Wasser abspülen. Mit Sesamöl, Limettensaft und etwas Salz abschmecken. Currysauce abschmecken und mit Limettensaft und Sojasauce abrunden. Nudeln hinzugeben, vermischen. Für mich das Ganze aber ohne Koriandergarnitur.
Wohl bekomm´s.
Sobald ich "Curry" höre, habe ich Hunger und Lust, zu kochen.
Hier geht es aber primär nicht um ein Currygericht, sondern nur um eine Currypaste. Eine Grundzutat also. Eigentlich mag ich absolut keinen Koriander. Ich finde, er riecht komisch und schmecken tut er sowieso nicht. Man kann eigentlich entweder nur Koriander mögen oder hassen. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Er schmeckt nach Seife und sobald man nur auf einem Blatt kaut, scheint sich der ganze Mund mit dieser ekligen Flüssigkeit zu füllen. Ekelhaft. Trotzdem habe ich ihm noch eine Chance gegeben. Und es hat sich tatsächlich gelohnt. Verarbeitet als Sauce mit Reisnudeln, schmeckt es sehr lecker und erfrischend.
Also Mut zum Experimentieren.
Zutaten:
Für die Currypaste:
1 Bund Koriandergrün
2 rote Chilischoten (frisch)
1 Stängel Zitronengras
1 Bund Frühlingszwiebeln
großes Stück Ingwer
4 Knoblauchzehen
Sesamöl
Olivenöl
Für die Currysauce:
Sojasauce
Limettensaft
etwas Geflügelfond
eine kleine Dose Kokosmilch
Koriander waschen, abbrausen und trocknen. Ingwer schälen und grob zerkleinern. Stiel der Chilies entfernen und mit dem Ingwer und dem Koriander in die Küchenmaschine geben. Knoblauch dazupressen. Zitronengras waschen, äußere Blätter entfernen und halbieren. Frühlingszwiebeln putzen. Alles zusammen in die Küchenmaschine geben und mixen, sodass eine Paste entsteht. Sesamöl und Olivenöl hinzufügen.
Die Paste kann man nun beliebig verwenden. Zum Beipiel als Sauce für Reisnudeln.
Die Paste mit etwas Fond auflösen, Kokosmilch unterrühren und aufkochen lassen.
Reisnudeln mit kochendem Wasser bedecken und einige Minuten quellen lassen. Sobald sie weich sind, Wasser abgießen und Nudeln unter kaltem Wasser abspülen. Mit Sesamöl, Limettensaft und etwas Salz abschmecken. Currysauce abschmecken und mit Limettensaft und Sojasauce abrunden. Nudeln hinzugeben, vermischen. Für mich das Ganze aber ohne Koriandergarnitur.
Wohl bekomm´s.
12.05.13
Poffertjes
- oder wie der Morgen nur besser werden kann.
Überspringen wir den Muttertag, welcher heute ist, und widmen wir uns wichtigeren Dingen: Poffertjes. Eine typisch niederländische Spezialität. Es sind kleine Mini-Pfannküchlein, welche in einer speziellen Pfanne, der Poffertjespan, gebacken werden. Diese hat kleine runde Mulden, in die etwa ein Esslöffel der Teigmasse passt. Meine Pfanne ist aus Gusseisen, es gibt aber auch welche aus Aluminium oder Kupfer.
Da ich noch nie eine Poffertjespan in Deutschland gesehen habe, kommt meine direkt aus den Niederlanden. Wem aber die Form egal ist, kann sie sicherlich auch in einer Pfanne ausbacken.
Zutaten:
3 Eier
150g Mehl
150g Zucker
120ml Milch
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
Puderzucker
Butter
Die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren. Mehl und Backpulver vermischen, unterrühren. Milch hinzufügen. Den Teig 20-30 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit die Poffertjespan mit Butter einfetten und dann jeweils ein 1 El Teig in die Mulden geben. Von beiden Seiten hellbraun backen. Zwischendurch wenden nicht vergessen, sonst brennt der Teig sehr leicht an.
Wer seine Pfanne das erste Mal verwendet, kann davon ausgehen, dass die erste Runde Poffertjes sicherlich verbrannt oder nicht ganz durch sein wird. Butter über die fertigen Poffertjes geben und mit ganz viel Puderzucker bestreuen.
Eierlikör, Sirup oder frischer Kompott schmecken auch dazu.
Der perfekte Morgen.
Wohl bekomm´s!
Überspringen wir den Muttertag, welcher heute ist, und widmen wir uns wichtigeren Dingen: Poffertjes. Eine typisch niederländische Spezialität. Es sind kleine Mini-Pfannküchlein, welche in einer speziellen Pfanne, der Poffertjespan, gebacken werden. Diese hat kleine runde Mulden, in die etwa ein Esslöffel der Teigmasse passt. Meine Pfanne ist aus Gusseisen, es gibt aber auch welche aus Aluminium oder Kupfer.
Da ich noch nie eine Poffertjespan in Deutschland gesehen habe, kommt meine direkt aus den Niederlanden. Wem aber die Form egal ist, kann sie sicherlich auch in einer Pfanne ausbacken.
Zutaten:
3 Eier
150g Mehl
150g Zucker
120ml Milch
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
Puderzucker
Butter
Die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren. Mehl und Backpulver vermischen, unterrühren. Milch hinzufügen. Den Teig 20-30 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit die Poffertjespan mit Butter einfetten und dann jeweils ein 1 El Teig in die Mulden geben. Von beiden Seiten hellbraun backen. Zwischendurch wenden nicht vergessen, sonst brennt der Teig sehr leicht an.
Wer seine Pfanne das erste Mal verwendet, kann davon ausgehen, dass die erste Runde Poffertjes sicherlich verbrannt oder nicht ganz durch sein wird. Butter über die fertigen Poffertjes geben und mit ganz viel Puderzucker bestreuen.
Eierlikör, Sirup oder frischer Kompott schmecken auch dazu.
Der perfekte Morgen.
Wohl bekomm´s!
10.05.13
Sommerfrüchte-Törtchen
- oder auch "summer come faster"
Wer mich kennt, weiß über meine Aversion bezüglich des Sommers Bescheid.
Dennoch kommt man in der Internetwelt nicht über die unendlichen Hashtags über diese eklige Jahreszeit herum.
#summer #beach #shorts #short shorts #too short shorts #no shorts #summertime #hippie und so weiter.
Doch essenstechnisch, ein Träumchen. Während sich meine Freundinnen darüber freuen, dass im Sommer die leichte Kost eine Genugtuung für ihre bald kommende Bikinifigur ist, empfinde ich die Sommerrezepte absolut nicht als kalorienarm und leicht. So wie man gerne im Winter Braten und Eintöpfe kocht, die gewiss nicht figurschonend sind, verhält es sich so mit dem wöchentlichen Grillen. Fleisch, Fett, Nudelsalate, Unmengen an Brot, Tapas, Knoblauchbutter, Häppchen, Salate mit zu viel Öl und eine Menge Kuchen, Desserts und nicht zu vergessen, Eis. Sommer, Sonne, Sonnenschein also.
Neckarn ohne ein paar Dosen Bier im Beutel, unvorstellbar. Wo also soll man hier bitte Kalorien sparen können? Das ist auch vermeintlich der Grund, wieso ich seit Jahren jeglichen Gang in ein Freibad vermeide.
Zugegeben, die Törtchen sehen leicht und erfrischend aus, aber wer rechnet damit, dass diese auch über 200g Frischkäse enthalten? Wer also lieber auf Muskeln statt Hüftgold setzt, darf gerne 0,1% Joghurt oder Ähnliches für die Füllung verwenden. Aber der lasse lieber auch gleich die Tartelettes weg.
Wer auf Altbewährtes steht, der folge nun bitte dem Rezept:
Zutaten:
Für den Teig:
200g Mehl
80g Puderzucker
60g gemahlene Mandeln
115g Butter
2 EL Milch
1 Eigelb
Für die Füllung:
200g Frischkäse
30g Puderzucker
1-2 EL Joghurt
frische Früchte
Für den Teig Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben und die gemahlenen Mandeln unterheben. Butter auf die Mehlmasse als Flöckchen verteilen und zu einer krümeligen Mischung verreiben. Milch und Eigelb dazugeben, etwas verrühren und dann alles mit den Fingern zu einem Teig verarbeiten. Zuletzt zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Ofen auf 200°C vorheizen (Umluft).
Tartelettes-Förmchen einfetten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit den Tartelettes-Förmchen ausstechen und die Formen damit auslegen.Wer keine Tartelettes-Förmchen hat, kann auch andere Förmchen (z.B. Brioche-Formen) benutzen. Die Böden einstechen. Jedes Förmchen mit einem Stück Alufolie andrücken und somit den Teig und den Rand damit verdecken.
10-12 Minuten backen. Alufolie entfernen und wieder für 2-3 Minuten in den Ofen geben.
Bewusst auf die Zeit achten, die Törtchen verbrennen sehr leicht und sind dann unbrauchbar.
Zum Schluss auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für die Füllung wird der Frischkäse mit dem Puderzucker vermengt. Um das Ganze etwas aufzulockern, habe ich es noch mit Joghurt gestreckt. Füllung auf die Törtchen geben und mit Früchten garnieren. Mit Puderzucker bestäuben.
Wer etwas arbeitsfaul ist, kann auch anstatt einer Füllung, Vanilleeis verwenden. Schmeckt ebenso gut. Das Orginalrezept findet man im Buch "Desserts" . Sehr zu empfehlen.
Wohl bekomm´s!
Wer mich kennt, weiß über meine Aversion bezüglich des Sommers Bescheid.
Dennoch kommt man in der Internetwelt nicht über die unendlichen Hashtags über diese eklige Jahreszeit herum.
#summer #beach #shorts #short shorts #too short shorts #no shorts #summertime #hippie und so weiter.
Doch essenstechnisch, ein Träumchen. Während sich meine Freundinnen darüber freuen, dass im Sommer die leichte Kost eine Genugtuung für ihre bald kommende Bikinifigur ist, empfinde ich die Sommerrezepte absolut nicht als kalorienarm und leicht. So wie man gerne im Winter Braten und Eintöpfe kocht, die gewiss nicht figurschonend sind, verhält es sich so mit dem wöchentlichen Grillen. Fleisch, Fett, Nudelsalate, Unmengen an Brot, Tapas, Knoblauchbutter, Häppchen, Salate mit zu viel Öl und eine Menge Kuchen, Desserts und nicht zu vergessen, Eis. Sommer, Sonne, Sonnenschein also.
Neckarn ohne ein paar Dosen Bier im Beutel, unvorstellbar. Wo also soll man hier bitte Kalorien sparen können? Das ist auch vermeintlich der Grund, wieso ich seit Jahren jeglichen Gang in ein Freibad vermeide.
Zugegeben, die Törtchen sehen leicht und erfrischend aus, aber wer rechnet damit, dass diese auch über 200g Frischkäse enthalten? Wer also lieber auf Muskeln statt Hüftgold setzt, darf gerne 0,1% Joghurt oder Ähnliches für die Füllung verwenden. Aber der lasse lieber auch gleich die Tartelettes weg.
Wer auf Altbewährtes steht, der folge nun bitte dem Rezept:
Zutaten:
Für den Teig:
200g Mehl
80g Puderzucker
60g gemahlene Mandeln
115g Butter
2 EL Milch
1 Eigelb
Für die Füllung:
200g Frischkäse
30g Puderzucker
1-2 EL Joghurt
frische Früchte
Für den Teig Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben und die gemahlenen Mandeln unterheben. Butter auf die Mehlmasse als Flöckchen verteilen und zu einer krümeligen Mischung verreiben. Milch und Eigelb dazugeben, etwas verrühren und dann alles mit den Fingern zu einem Teig verarbeiten. Zuletzt zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Ofen auf 200°C vorheizen (Umluft).
Tartelettes-Förmchen einfetten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit den Tartelettes-Förmchen ausstechen und die Formen damit auslegen.Wer keine Tartelettes-Förmchen hat, kann auch andere Förmchen (z.B. Brioche-Formen) benutzen. Die Böden einstechen. Jedes Förmchen mit einem Stück Alufolie andrücken und somit den Teig und den Rand damit verdecken.
10-12 Minuten backen. Alufolie entfernen und wieder für 2-3 Minuten in den Ofen geben.
Bewusst auf die Zeit achten, die Törtchen verbrennen sehr leicht und sind dann unbrauchbar.
Zum Schluss auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für die Füllung wird der Frischkäse mit dem Puderzucker vermengt. Um das Ganze etwas aufzulockern, habe ich es noch mit Joghurt gestreckt. Füllung auf die Törtchen geben und mit Früchten garnieren. Mit Puderzucker bestäuben.
Wer etwas arbeitsfaul ist, kann auch anstatt einer Füllung, Vanilleeis verwenden. Schmeckt ebenso gut. Das Orginalrezept findet man im Buch "Desserts" . Sehr zu empfehlen.
Wohl bekomm´s!
09.05.13
Rote Bete anyone?
- oder aber auch Jamie Oliver anyone?
Nein, ich mag Jamie Oliver immer noch nicht.
Ja, ich habe ein Kochbuch von ihm.
Nämlich Jamies 30 Minuten Menüs
Und nein, man schafft keines dieser Rezepte in 30 Minuten. Entweder liegt es an meinen, wohl doch zu geringen, Kochkünsten (mein letztes Menü hat knapp eine Stunde gedauert) oder ich bin eben nicht so hibbelig während dem Kochen. ADHS zahlt sich also bei Köchen aus.
Auch wenn er wie eine Nervensäge wirkt, muss ich zugeben, dass seine Rezepte doch sehr lecker sind. Verfallen bin ich ihm für sein Steaksandwich, welches ich in seiner TV-Sendung gesehen hatte.
Und schwups, hatte ich das Buch in der Hand und in kürzester Zeit auch im Bücherregal.
Passend zum Grillen heute, gab es seinen Rote Betesalat mit Hüttenkäse. Rezept ist also aus dem besagten Buch, jedoch etwas verändert:
Zutaten:
200g Rote Bete in Scheiben (aus dem Glas)
eine Handvoll frischen Basilikum
Olivenöl
Balsamico
Hüttenkäse (so viel man möchte)
Salz
Pfeffer
Thymian
1 unbehandelte Zitrone
Rote Bete abtropfen lassen. Scheiben in grobe Stücke schneiden. Mit Balsamico,Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. In den Salat unterheben.
Abschmecken.
Den Hüttenkäse mit Olivenöl beträufeln. Mit getrocknetem Thymian, Salz und Pfeffer würzen und die Schale der Zitrone fein darüber abreiben. Neben, auf oder zu dem Salat anrichten. Mit Basilikum bestreuen.
UND wie Jamie Oliver immer zu sagen pflegt: "Und noch ein Schuss Olivenöl (extra vergine)!"
Wohl bekomm´s.
Nein, ich mag Jamie Oliver immer noch nicht.
Ja, ich habe ein Kochbuch von ihm.
Nämlich Jamies 30 Minuten Menüs
Und nein, man schafft keines dieser Rezepte in 30 Minuten. Entweder liegt es an meinen, wohl doch zu geringen, Kochkünsten (mein letztes Menü hat knapp eine Stunde gedauert) oder ich bin eben nicht so hibbelig während dem Kochen. ADHS zahlt sich also bei Köchen aus.
Auch wenn er wie eine Nervensäge wirkt, muss ich zugeben, dass seine Rezepte doch sehr lecker sind. Verfallen bin ich ihm für sein Steaksandwich, welches ich in seiner TV-Sendung gesehen hatte.
Und schwups, hatte ich das Buch in der Hand und in kürzester Zeit auch im Bücherregal.
Passend zum Grillen heute, gab es seinen Rote Betesalat mit Hüttenkäse. Rezept ist also aus dem besagten Buch, jedoch etwas verändert:
Zutaten:
200g Rote Bete in Scheiben (aus dem Glas)
eine Handvoll frischen Basilikum
Olivenöl
Balsamico
Hüttenkäse (so viel man möchte)
Salz
Pfeffer
Thymian
1 unbehandelte Zitrone
Rote Bete abtropfen lassen. Scheiben in grobe Stücke schneiden. Mit Balsamico,Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. In den Salat unterheben.
Abschmecken.
Den Hüttenkäse mit Olivenöl beträufeln. Mit getrocknetem Thymian, Salz und Pfeffer würzen und die Schale der Zitrone fein darüber abreiben. Neben, auf oder zu dem Salat anrichten. Mit Basilikum bestreuen.
UND wie Jamie Oliver immer zu sagen pflegt: "Und noch ein Schuss Olivenöl (extra vergine)!"
Wohl bekomm´s.
25.04.13
Walnusskruste auf´m Apfelkuchen
- oder auch Papas Liebling.
Höre ich Apfelkuchen, so denke ich an meine Oma und ihre viel zu kleine, enge Kochschürze, welche sich zwischen ihre Bauchfalten quetscht und ihr zu großer Busen keinen Platz findet.
Apfelkuchen also schmeckt nach meiner Kindheit, nach Großelternbesuch und somit nach Im-Garten-Sitzen.
Apfelkuchen mit Rosinen, Streuseln, aus Rührteig oder Mürbeteig, mit Schmand oder vom Blech... tausendundfünf unterschiedliche Rezepte. Vielleicht starte ich nächste Woche eine Apfelkuchenwoche und schaue, was die europäischen Nachbarn so backen.
Um aber sich von der Vergangenheit zu lösen, backe ich nicht Omas klassischen gedeckten Apfelkuchen, sondern einen mit Walnusskruste.
Zutaten:
1kg Äpfel
Für den Teig:
150 g weiche Butter
150 g brauner Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 unbehandelte Orangen, Schale abgerieben
4 Eier
1 Pkt Backpulver
250 g Mehl
Für die Walnusskruste:
100 g kalte Butter
150 g Walnüsse
3 EL brauner Zucker
Ofen auf 180°C vorheizen (Umluft).
Äpfel schälen, entkernen, vierteln. 1-2 Äpfel klein würfeln. Apfelviertel auf der gewölbten Seite mehrmals längs einritzen. Springform einfetten.
Für den Teig alle Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten. Wer mag, kann noch etwas Saft einer gepressten Orange hinzufügen. Die klein gewürfelten Äpfel unter den Teig mischen und in die Springform füllen. Apfelviertel auf den Teig setzen. Zucker und die kalte Butter (in Flöckchen) auf den Äpfeln verteilen.
Walnüsse (gehackt und halbiert) auf dem Kuchen gut verteilen.
Ca. 50 - 60 Minuten backen. Falls der Kuchen während der Backzeit zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
Wohl bekomm´s!
Höre ich Apfelkuchen, so denke ich an meine Oma und ihre viel zu kleine, enge Kochschürze, welche sich zwischen ihre Bauchfalten quetscht und ihr zu großer Busen keinen Platz findet.
Apfelkuchen also schmeckt nach meiner Kindheit, nach Großelternbesuch und somit nach Im-Garten-Sitzen.
Apfelkuchen mit Rosinen, Streuseln, aus Rührteig oder Mürbeteig, mit Schmand oder vom Blech... tausendundfünf unterschiedliche Rezepte. Vielleicht starte ich nächste Woche eine Apfelkuchenwoche und schaue, was die europäischen Nachbarn so backen.
Um aber sich von der Vergangenheit zu lösen, backe ich nicht Omas klassischen gedeckten Apfelkuchen, sondern einen mit Walnusskruste.
Zutaten:
1kg Äpfel
Für den Teig:
150 g weiche Butter
150 g brauner Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 unbehandelte Orangen, Schale abgerieben
4 Eier
1 Pkt Backpulver
250 g Mehl
Für die Walnusskruste:
100 g kalte Butter
150 g Walnüsse
3 EL brauner Zucker
Ofen auf 180°C vorheizen (Umluft).
Äpfel schälen, entkernen, vierteln. 1-2 Äpfel klein würfeln. Apfelviertel auf der gewölbten Seite mehrmals längs einritzen. Springform einfetten.
Für den Teig alle Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten. Wer mag, kann noch etwas Saft einer gepressten Orange hinzufügen. Die klein gewürfelten Äpfel unter den Teig mischen und in die Springform füllen. Apfelviertel auf den Teig setzen. Zucker und die kalte Butter (in Flöckchen) auf den Äpfeln verteilen.
Walnüsse (gehackt und halbiert) auf dem Kuchen gut verteilen.
Ca. 50 - 60 Minuten backen. Falls der Kuchen während der Backzeit zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
Wohl bekomm´s!
01.04.13
Oster-Regenbogen-Cupcakes
Ostermontag. Der Tag ist noch nicht mal wirklich vorbei und es läuft jetzt schon nichts. Abgesehen von der Vorfreude auf einen Mittagscocktail mit einer Freundin, wird dieser besondere Feiertag unspektakulär an mir vorbeigehen.
Aber passend zu Ostern und den nicht vorhandenen Frühlingsgefühlen, verweise ich auf meine
Rainbow-Cupcakes!
Rezept: rainbow cupcakes
YUMMY!
Bon appétit à tous les gourmands!
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